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  1. Hölderlinturm
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  3. Hölderlins Meisterwerk ›Hälfte des Lebens‹
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Versgrenzen setzen

Ein Gedicht erhält seine markante Form insbesondere dadurch, dass es in Zeilen oder Verse gegliedert ist. Das unterscheidet es schon auf den ersten Blick von einem Prosatext. Hier haben wir die Zeilenumbrüche aus Hölderlins Gedicht herausgenommen. Versuche, sie wieder richtig einzusetzen.

Deine Aufgabe

Bringe den Fließtext erneut in die Form des Gedichts.

Klicke dazu in das Textfeld und gehe zu der Stelle, an der du einen Zeilenumbruch hinzufügen möchtest.

Verwende einen einfachen Zeilenumbruch ↩ für ein Versende und einen doppelten Zeilenumbruch ↩↩ für ein Strophenende.

Mit gelben Birnen hänget und voll mit wilden Rosen das Land in den See, ihr holden Schwäne, und trunken von Küssen tunkt ihr das Haupt ins heilignüchterne Wasser. Weh mir, wo nehm’ ich, wenn es Winter ist, die Blumen, und wo den Sonnenschein, und Schatten der Erde? Die Mauern stehn sprachlos und kalt, im Winde klirren die Fahnen.