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  3. Hölderlins Meisterwerk ›Hälfte des Lebens‹
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Strophen und Verse

Schon in der Schule hatte Hölderlin nicht nur ein Talent für die Sprachen, sondern auch für die Mathematik. Dichten bedeutete für ihn auch, seine Wörter so zu wählen, dass sie sich in eine ganz bestimmte Form einfügen. Anlass genug, die Zahlen hinter dem Gedicht ›Hälfte des Lebens‹ einmal genauer anzusehen...

Deine Aufgabe
Zähle die Strophen und Verse des Gedichts und trage sie unten ein.

Das Gedicht hat

Strophen.

Die erste Strophe hat

Verse.

Die zweite Strophe hat

Verse.

Mit gelben Birnen hänget

Und voll mit wilden Rosen

Das Land in den See,

Ihr holden Schwäne,

Und trunken von Küssen

Tunkt ihr das Haupt

Ins heilignüchterne Wasser.

Weh mir, wo nehm’ ich, wenn

Es Winter ist, die Blumen, und wo

Den Sonnenschein,

Und Schatten der Erde?

Die Mauern stehn

Sprachlos und kalt, im Winde

Klirren die Fahnen.