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  1. Hölderlinturm
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  3. Hölderlin und die Jahreszeiten
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Der Früh-ling

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Wenn aus der Tie-fe kommt der Früh-ling in das Le-ben,

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Es wun-dert sich der Mensch, und neu-e Wor-te stre-ben

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Aus Gei-stig-keit, die Freu-de keh-ret wie-der

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Und fest-lich ma-chen sich Ge-sang und Lie-der.

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Das Le-ben fin-det sich aus Har-mo-nie der Zei-ten,

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Daß im-mer-dar den Sinn Na-tur und Geist ge-lei-ten,

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Und die Voll-kom-men-heit ist Ei-nes in dem Gei-ste,

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So fin-det vie-les sich, und aus Na-tur das Mei-ste.

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Hör genau hin

Aus der Anzahl der Silben ergibt sich ein Muster. Hölderlin muss beim Schreiben genau darauf geachtet haben, dass die Silbenzahl in jeder Zeile gleich ist. Dadurch wirken die Zeilen ziemlich ähnlich und gleichmäßig. Das fällt besonders auf, wenn man das Gedicht laut liest. Hör genau hin.

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