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Die Hymne als lyrische Gattung seit Hölderlin

Mit Stefan Knödler, Monika Müller-Schauenburg und Dennis Junge.

Dienstag
22. September
Beginn / Einlass
17:00 Uhr
16:30 Uhr
Eintritt
frei

Die Hymne als feiernde, lobpreisende Ansprache an ein göttliches Gegenüber ist eine der erhabensten, feierlichsten Formen der Dichtung. Friedrich Schlegel sah in ihr sogar den »Anfang aller Poesie«. Friedrich Hölderlin hat hervorragende Beispiele in dieser lyrischen Gattung geschaffen. Aber auch neben und nach Hölderlin wurden Hymnen in deutscher Sprache geschrieben, oft unter seinem Einfluss, in seinem Schatten oder in bewusster Abgrenzung. Stefan Knödler (Auswahl und literaturwissenschaftliche Moderation) hat einige wichtige Beispiele vom 18. Jahrhundert bis zur Moderne zusammengestellt. Es rezitieren Monika Müller-Schauenburg und Dennis Junge.

Im Rahmen des Literatursommers “Hölderlin und Hegel – 250 Jahre Sprache und Vision” der Baden-Württemberg Stiftung

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Öffnungszeiten

  1. Montag

    11:00 - 17:00

  2. Dienstag

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  6. Samstag

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Besuch

Hölderlinturm Tübingen

Bursagasse 6
72070 Tübingen